über Qigong Michaela Kleczkowski - Qigong Lehrerin über Guo Lin

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Mit Qigong die Lebensenergie stärken

 

Qigong ist eine jahrtausendealte, ganzheitlich orientierte Methode zur Gesunderhaltung, Rehabilitation und Harmonisierung des ganzen Menschen und Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.

 

Leicht zu erlernende Atem-, Bewegungs- und Entspannungsübungen sowie Meditation machen aufmerksam auf die eigene Körperhaltung, lösen Verspannungen, unterstützen die Selbstheilungskräfte, aktivieren die Lebensenergie und verhelfen so zu mehr körperlichem und seelischem Gleichgewicht.

 

Das Erreichen von innerer Ruhe und Gesundheit aus eigener Kraft ist hierbei das Ziel und damit ein Weg, die eigene Lebenskraft „Qi“ zu stärken. In China gibt es verschiedene Qigong-Schulen (daoistische, buddhistische, konfuzianistische, medizinische, volkstümliche u.s.w.)

 

Jede Methode hat das Ziel, den Organismus mit „Qi“ anzureichern, und damit ist Qigong auch für die westliche Welt eine unschätzbare Bereicherung.

Wo unser „Qi“ fließt

 

Meridiane sind Energiekanäle in unserem Körper, welche den kompletten Organismus durchziehen und in denen die Lebensenergie „Qi“ fließt. Sie stellen eine Verbindung zwischen Körper, Organen und der Psyche dar und sind aus der Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin für einen ausgeglichenen Gesamtorganismus verantwortlich. Die Meridiane verlaufen symmetrisch auf beiden Körperhälften und sind bestimmten Organen zugeordnet. Jeder Meridian hat eine Aufgabe und steht in Kontakt mit anderen. Zum Beispiel gehören zur Niere auch die Blase, die Ohren, die Knochen und die Emotion Angst. Daher bringt das Meridiansystem den gesamten Menschen sowohl physisch als auch psychisch in Balance.

 

Sobald die Lebensenergie in diesem System nicht mehr frei fließen kann, zu wenig oder zu viel Energie vorhanden ist, führt dies zu Beschwerden. Bei guter Konstitution besitzt der Körper die Fähigkeit, sich eigenständig wieder ins Gleichgewicht zu bringen, gelingt ihm dies nicht, können ihn gezielte Qigong-Übungen unterstützen.

Die fünf Wandlungsphasen

 

Die mehr als 3.000 Jahre alte Lehre nach den fünf Elementen hat ihren Ursprung in der asiatischen Theorie zur Naturbeschreibung. Untersucht werden die Gesetzmäßigkeiten von allem Lebendigem nach ihren dynamischen Prozessen (Wandlungen) mit den Schwerpunkten

 

• Werden

• Wandlung

• Vergehen

 

Die fünf Elemente Holz, Feuer, Metall, Wasser und Erde sind direkt aus der Natur abgeleitet. Ihre Eigenschaften schließen auf die Beziehungen zwischen Erde, Mensch und Himmel innerhalb dieser Sphären. Die fünf Elemente beschreiben einen ewigen Kreislauf, sie erschaffen und zerstören sich gegenseitig.

 

Diese ganzheitlichen Ansätze finden sich nicht nur im Qigong wieder, sondern auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin sowie in der neuen westlichen Medizin.

 

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